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Ruckzuck-Resolutionen sind keine verantwortungsvolle Politik

WHO-Position zu Glyphosat lautet nicht krebserregend

Die IndustrieGruppe Pflanzenschutz (IGP) kritisiert die „Ruckzuck-Resolution“ der Kärntner Landesregierung zu Glyphosat scharf: „Zwei Drittel des Textes zur Resolution sind Passagen aus Texten von NGOs, Parteipressediensten und einem Online-Artikel. Diese wurden scheinbar unreflektiert und ungeprüft übernommen. Das ist keine verantwortungsvolle Politik“, kritisiert Christian Stockmar, Obmann der IndustrieGruppe Pflanzenschutz (IGP). Dass Passagen ungeprüft übernommen wurden, zeige die Tatsache, dass sich die Landesregierung auf längst widerlegte Vorwürfe beruft: Die Einstufung der Internationalen Krebsforschungsagentur (IARC) ist unter Mitarbeit von mit Interessenkonflikten behafteten NGO-Aktivisten entstanden und dafür vielfach kritisiert worden. „Die offizielle Position der Weltgesundheitsorganisation (WHO) lautet, dass Glyphosat bei sachgemäßem Einsatz kein Risiko für Mensch, Tier und Umwelt darstellt und beim Menschen nicht krebserregend ist“, stellt Stockmar klar. „Die Kärntner Landesregierung betreibt hier Angstmache und Alibipolitik auf dem Rücken der Landwirte und der Wissenschaft. Die NGOs jedenfalls werden diese Bereitschaft der Zusammenarbeit mit weiteren absurden Forderungen in den nächsten Wochen dankend annehmen.“