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IGP zu Glyphosat: Global 2000 & Greenpeace flüchten sich in Populismus

Fehlende Argumente sollen mit lautem Geschrei verschleiert werden

„Wer wissenschaftliche Erkenntnisse aus 3.300 Studien gegen sich weiß, der versucht, populistisch und mit lautem Geschrei und Gepolter seine dürftigen Argumente durchzuboxen“, so Christian Stockmar, Obmann der IndustrieGruppe Pflanzenschutz (IGP). „Es ist völlig absurd, einen Wirkstoff zu verbieten, zu dessen Sicherheit es einen wissenschaftlichen Konsens gibt. Die Forderung nach einem Verbot von Glyphosat ist völlig verantwortungslos, denn der entstehende Schaden für die Umwelt, die Wirtschaft und die Landwirtschaft in Europa wäre dramatisch“, unterstreicht Stockmar.

Laut der Studie „The cumulative agronomic and economic impact of glyphosate in Europe“ von Steward Redqueen sorgt Glyphosat für eine insgesamt um 11 Milliarden Euro höhere Wirtschaftlichkeit der europäischen Landwirtschaft. Ein Verbot von Glyphosat führt zudem zu vermehrten Pflugüberfahrten und dadurch auch zu einem steigenden Risiko von Bodenerosion sowie steigenden CO2-Emissionen durch den zunehmenden Dieselverbrauch und aus dem Boden. Durch die zunehmenden Überfahrten werden auch Bodenlebewesen und -organismen, Insekten, Vogelnester und -eier sowie Jungtiere gefährdet, wodurch die Biodiversität sinkt. „Wer vor diesem Hintergrund das Verbot eines sicheren Wirkstoffes fordert, der hat nicht das Wohl der Menschen und der Umwelt im Sinn“, so Stockmar.