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PressePressemitteilungen

IGP bei Pflanzenschutztagen: Farmer 4.0 ist Pflanzenarzt & Datenmanager

am 30. November 2016

Die IndustrieGruppe Pflanzenschutz (IGP) hat im Rahmen der 57. Österreichischen Pflanzenschutztage am 29. und 30. November 2016 in der Stadthalle Wels den Status quo und die Zukunft der Landwirtschaft sowie des modernen Pflanzenschutzes aufgezeigt. Unter dem Titel „Farmer 4.0: Der Landwirt als Pflanzenarzt & Datenmanager“ betonte Rudolf Purkhauser, IGP: „Durch die Digitalisierung der Landwirtschaft findet gerade ein Paradigmenwechsel statt, der die Aufgabenbereiche des Landwirts zunehmend vom Feld ins Büro und an den Computer verlagert."

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LKÖsterreich & IGP: Wirkstoff-Kahlschlag gefährdet Landwirtschaft und Ernährungssicherheit

am 24. Oktober 2016

Eine Studie zu den Auswirkungen von gefahrenbasierter Gesetzgebung für Pflanzenschutzmittel in Europa untersucht die Effekte des Verlusts von 75 von insgesamt 400 Pflanzenschutzmittel-Wirkstoffen. Diese würden durch eine Umstellung vom risiko- auf den gefahrenbasierten Ansatz bei der Zulassung von Pflanzenschutzmitteln verloren gehen. Durch die damit verursachten Ertragseinbußen und die schlechtere Qualität der Lebensmittel würde ein immenser landwirtschaftlicher und wirtschaftlicher Schaden entstehen, der rund eine halbe Million Arbeitsplätze in Europa gefährdet.

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Welternährungstag: Wirkstoff-Kahlschlag gefährdet Versorgung mit sicheren und gesunden Nahrungsmitteln

am 14. Oktober 2016

„Setzt sich die Wirkstoff-Kahlschlagstrategie der EU fort, wird es für die österreichischen und europäischen Landwirte zunehmend schwieriger, die Versorgung mit gesunden und qualitativ hochwertigen Lebensmitteln aufrechtzuerhalten“, so Christian Stockmar, Obmann der IndustrieGruppe Pflanzenschutz (IGP) zum Welternährungstag. „Damit ist die Versorgung mit gesunden und sicheren Nahrungsmitteln gefährdet.“

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IGP Dialog: Experten warnen vor Banalisierung von Lebensmitteln

am 5. Oktober 2016

Ein hochkarätig besetztes Podium diskutierte bei dem von der IndustrieGruppe Pflanzenschutz (IGP) organisierten dritten IGP Dialog die Frage „Who feeds the world? – Österreich zwischen regionaler Selbstversorgung und globalem Supermarkt“. Im Zentrum der Diskussion standen die Frage der Ernährungs- und Lebensmittelsicherheit in Österreich und auf globaler Ebene sowie aktuelle und künftige Herausforderungen: sinkende Lebensmittelpreise in Österreich und Europa, sich ändernde gesellschaftliche und politische Rahmenbedingungen und steigende Bevölkerungszahlen bei sinkenden Agrarflächen.

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IGP & Jungbauern bringen „schauFELDER“ nach Wien

am 11. September 2016

Am Erntedankfest 2016 im Wiener Augarten präsentierten die IndustrieGruppe Pflanzenschutz (IGP) und die Österreichischen Jungbauern den Besucherinnen und Besuchern das gemeinsame Projekt „schauFELDER“. Mit zwei Erdäpfel-Hochbeeten wurde der Unterschied zwischen behandelten und unbehandelten Kulturpflanzen aufgezeigt. Die Auswirkungen waren klar ersichtlich: Im Beet ohne Pflanzenschutz wucherten Unkräuter, zudem waren der Ertrag geringer und die Qualität schlechter.

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Pflanzenschutz: Nicht aus Jux und Tollerei

am 16. August 2016

Zum dritten Mal führt die IndustrieGruppe Pflanzenschutz (IGP) heuer das Projekt „schauFELDER“ durch. Dabei zeigt die Interessengemeinschaft gemeinsam mit den Österreichischen Jungbauern den Nutzen von Pflanzenschutzmitteln für eine produktive Landwirtschaft mit ausreichender Ernte und sicheren Lebensmitteln auf.

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IGP zu Glyphosat-Entscheidung: Unnötige Verschleppung und Schaden für Forschung und Wissenschaft

am 29. Juni 2016

Als „unnötige Verschleppung der Wiederzulassung“ bezeichnet Christian Stockmar, Obmann der IndustrieGruppe Pflanzenschutz (IGP), die Entscheidung der EU-Kommission, den Wirkstoff Glyphosat für vorerst nur 18 Monate zu verlängern, um eine Entscheidung der Europäischen Chemikalienbehörde ECHA abzuwarten.

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IGP zu Glyphosat: Zaudern der Mitgliedsstaaten ist ein Tiefschlag

am 24. Juni 2016

„Das Zaudern der Mitgliedsstaaten ist nicht nachvollziehbar und ein Tiefschlag für die Europäische Union“, so der Obmann der IGP, Christian Stockmar. Denn über 1.000 aktuelle und unzählige Studien aus den letzten 40 Jahren seit der Erstzulassung sprechen eine klare Sprache, ebenso wie zahlreiche Behörden und Institute weltweit: Glyphosat ist bei sachgemäßer Anwendung für Mensch, Tier und Umwelt sicher.

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IGP zu Glyphosat: Unnötige Verschleppung trotz wissenschaftlich fundierter Faktenbasis

am 6. Juni 2016

„Die Entscheidung der EU-Mitgliedsstaaten ist schwer nachvollziehbar. Angesichts dieser fundierten Faktenbasis und der umfangreichen wissenschaftlichen Daten verursacht die zaudernde Haltung der Mitgliedsstaaten eine unnötige Verschleppung der Zulassungsverlängerung“, kritisiert Christian Stockmar, Obmann IGP.

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IGP zu Glyphosat: Verlängerung ermöglicht wissenschafts-basierte Entscheidung

am 1. Juni 2016

„Eine wissenschafts-basierte Entscheidung entspricht den EU-Regularien, damit ist das Vorgehen der EU-Kommission ein logischer Schritt“, so Christian Stockmar, Obmann der IndustrieGruppe Pflanzenschutz (IGP). Die EU-Kommission berät am 6. Juni mit den Mitgliedsstaaten den Vorschlag, den Wirkstoff Glyphosat für 12 bis 18 Monate zu verlängern.

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IGP zu Glyphosat: Erneute Entscheidung gegen Wissenschaft und für Populismus

am 19. Mai 2016

„Die erneute Vertagung ist eine Entscheidung gegen die Wissenschaft und für eine Verlängerung der Kampagne gegen Glyphosat durch NGOs“, so Christian Stockmar, Obmann der IGP. „Die wissenschaftlichen Fakten belegen klar: Glyphosat ist bei sachgemäßer Anwendung für Mensch, Tier und Umwelt unbedenklich.“

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IGP zu Glyphosat: Wissenschaft erteilt NGO-Kampagne herbe Abfuhr

am 17. Mai 2016

„Hatte sich die absurde Kampagne von Global 2000 gegen Glyphosat sehr wesentlich auf Vermutungen der WHO/IARC gestützt, kommt nun aus genau derselben Richtung gegen die Behauptungen von Global 2000 eine Abfuhr. Damit wird der NGO-Kampagne der Boden unter den Füßen weggezogen und diese stürzt wie ein Kartenhaus in sich zusammen“, so Christian Stockmar, Obmann der IndustrieGruppe Pflanzenschutz (IGP).

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IGP zu Global 2000: Kampagne gegen Glyphosat geht ins Absurde

am 12. Mai 2016

„In der nunmehr dritten Pressekonferenz kocht Global 2000 inzwischen längst widerlegte oder relativierte Behauptungen gegen Glyphosat neu auf, ohne dass diese durch Wiederholung auch nur im Ansatz relevanter werden würden“, reagiert Christian Stockmar, Obmann der IGP auf die Pressekonferenz von Global 2000. Das durchschaubare Kampagnenziel der Aktivisten sei, die Verunsicherung der Bevölkerung gegenüber Glyphosat weiter zu befeuern.

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IGP zu Biozid-Einkaufstest: Kampagnisierung gegen geprüfte Haushaltsmittel

am 3. Mai 2016

Die IndustrieGruppe Pflanzenschutz (IGP) ortet bei den Global 2000-Einkaufstests zu Schädlingsbekämpfungsmitteln im Fachhandel einen weiteren Versuch der kontinuierlichen Kampagnisierung gegen einzelne Produktgruppen und Wirkstoffe. Kritik äußert die IGP aber vor allem daran, dass die Einkaufstests vom Global 2000-Pestizidreduktionsprogramm (PRP) angekündigt wurden.

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IGP begrüßt Registrierung von Bienenstöcken

am 11. April 2016

„Mit der Registrierung von Imkerbetrieben und Bienenstöcken im Veterinärinformationssystem (VIS) wird die Voraussetzung für ein permanentes Monitoring geschaffen, um einen Befall der Völker rasch zu erkennen, das Ausbreiten von Schädlingen und Krankheiten einzudämmen und ein Ausbreiten zu verhindern. Die Registrierung ist damit ein wichtiger Schritt zur Verbesserung der Bienengesundheit“, so Christian Stockmar, Obmann der IGP.

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IGP: Greenpeace und Co. gehen die wissenschaftlichen Argumente aus

am 18. März 2016

Die IndustrieGruppe Pflanzenschutz (IGP) zeigt sich verwundert über die Forderung von Greenpeace nach einer politischen Entscheidung zu Glyphosat. Christian Stockmar, Obmann der IGP, ortet mangelndes Vertrauen in die eigene wissenschaftliche Argumentation der NGO: „Nachdem es keine wissenschaftlichen Argumente gegen Glyphosat gibt, fordern NGOs und auch die Grünen nun eine politische Entscheidung gegen die Wiederzulassung. Tatsache ist jedoch, dass die Zulassung und Neubewertung auf Basis wissenschaftlicher Daten zu erfolgen hat, eine politische Entscheidung wäre ein klarer Gesetzesverstoß.“

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IGP Faktencheck: Hat die WHO Glyphosat als „wahrscheinlich krebserregend“ eingestuft? – NEIN!

am 11. März 2016

„Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat nicht, wie von Global 2000 permanent behauptet, Glyphosat als ‚wahrscheinlich krebserregend’ eingestuft. Diese Behauptung ist eine dreiste Täuschung“, kritisiert Christian Stockmar, Obmann der IGP. „Unterschiedliche Institutionen der WHO kamen zu unterschiedlichen Ergebnissen."

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IGP bedauert Vertagung der Glyphosat-Zulassung

am 8. März 2016

Die IndustrieGruppe Pflanzenschutz (IGP) bedauert die Vertagung zur Entscheidung zur Wiederzulassung von Glyphosat. „Das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) hat die wissenschaftliche Sicherheit zur Unbedenklichkeit von Glyphosat bestätigt, auch das Vorsorgeprinzip wurde eingehalten. Deshalb ist es schade, dass nun erneut politische Entscheidungen aus einer emotional geführten Debatte heraus getroffen werden“, so Christian Stockmar, Obmann der IGP.

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IGP: Mitgliedstaaten drohen unter orchestriertem NGO-Druck erneut einzuknicken

am 8. März 2016

„Bei Glyphosat drohen die EU-Mitgliedstaaten unter dem orchestrierten Druck von europäischen NGO-Netzwerken erneut einzuknicken. Damit befeuern sie das Landwirtesterben und die Abwanderung von Unternehmen aus Europa“, so Christian Stockmar, Obmann der IGP. So zeigen Daten von Eurostat, dass die Zahl der landwirtschaftlichen Betriebe in der EU von 2003 bis 2013 um mehr als ein Viertel gesunken ist.

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IGP zu Global 2000: Nächster Tiefpunkt einer absurden Kampagne

am 2. März 2016

Als eine „Zusammenfassung längst bekannter und oftmals widerlegter Vorwürfe, die auch durch Wiederholung nicht richtiger werden“, bezeichnet der Obmann der IndustrieGruppe Pflanzenschutz (IGP), Christian Stockmar, die heutige Pressekonferenz von Global 2000. Denn alle bisherigen Versuche der Diskreditierung von Glyphosat durch Global 2000 und andere NGOs haben sich als fehlerhaft und falsch herausgestellt.

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IGP zu Glyphosat in Bier: Nullmeldung und absurde Panikmache

am 25. Februar 2016

Als „übertriebene und absurde Panikmache“ bezeichnet Christian Stockmar, Obmann der IGP, die unwissenschaftlichen Schlussfolgerungen des Münchner Umweltinstituts. „Hier werden die wissenschaftlichen Erkenntnisse von über 1.000 Studien und Risikoeinschätzungen zu Glyphosat schlichtweg ignoriert, um Panik zu verbreiten, Konsumenten zu verunsichern und der Getränkewirtschaft immensen Schaden zuzufügen“, kritisiert der IGP Obmann.

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Landwirte unterstützen, gesunde Ernährung sichern – VIDEO

am 10. Februar 2016

„Pflanzenschutzmittel schützen Pflanzen und Ernte vor Schädlingen und Krankheiten und sichern damit die kleinstrukturierte Landwirtschaft und die Versorgung mit regionalen und qualitativ hochwertigen Produkten. Denn nur gesunde Pflanzen garantieren eine gesunde Ernte“, betont Christian Stockmar, Obmann der IGP, am Rande der Wintertagung des Ökosozialen Forums. „Damit leisten Pflanzenschutzmittel einen wichtigen Beitrag zur Selbstversorgung in Österreich und zur Unabhängigkeit von Lebensmittelimporten aus dem Ausland.“ Die IGP erklärt in zwei Videos den Nutzen von Pflanzenschutzmitteln und was die Industrie unternimmt, um die Anwendung möglichst sicher zu machen.

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IGP, LKO, ÖAIP: Wasser schützen, Abdrift & Abfluss reduzieren!

am 28. Jänner 2016

Die IndustrieGruppe Pflanzenschutz (IGP) hat gestern gemeinsam mit der Landwirtschaftskammer Österreich (LKÖsterreich) und der Österreichischen Arbeitsgemeinschaft für integrierten Pflanzenschutz (ÖAIP) die Gewässerschutztagung 2016 veranstaltet. Die Fachvorträge in der Landwirtschaftskammer St. Pölten wandten sich an Fachberater und Landwirte. Unter dem Titel „Schutz von Oberflächengewässern beim Einsatz von Pflanzenschutzmitteln“ wurden Präventionsmaßnahmen zum Schutz von Oberflächengewässern erörtert und diskutiert.

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IGP & Experten fordern intensivere Maßnahmen im Kampf gegen Counterfeits

am 19. Jänner 2016

Um die Verbreitung von Counterfeits und illegalen Produkten zu verhindern, ist ein intensiveres internationales Vorgehen gegen zunehmend komplexere kriminelle Netzwerke nötig, fordern die IndustrieGruppe Pflanzenschutz (IGP) sowie Experten aus Deutschland und Österreich. Sie drängen auf intensivere Bemühungen im Kampf gegen illegale Produkte und nennen folgende Maßnahmen als wichtige nächste Schritte.

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