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PressePressemitteilungen

Feldversuch zeigt enorme Verluste bei Verzicht auf Pflanzenschutzmittel

am 10. Oktober 2014

Die IndustrieGruppe Pflanzenschutz und die erzeugergemeinschaft zistersdorf haben heute die Ernteergebnisse der schauFELDER vorgestellt. Bei den Feldern ohne Behandlung mit Pflanzenschutzmitteln wurden signifikante Verluste zwischen 20 und 86 Prozent verzeichnet . Auch bei der Qualität hat es deutliche Einbußen gegeben.

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Wirkstoffverbote bei Pflanzenschutzmitteln bedrohen Schädlingsbekämpfung

am 1. Oktober 2014

Die Forderung von Global 2000 und Greenpeace die Wirkstoffverbote bei Pflanzenschutzmitteln auszuweiten, stößt bei der IndustrieGruppe Pflanzenschutz (IGP) auf Unverständnis. „Bereits heute haben viele Landwirte keine adäquaten Mittel um gegen Schädlinge und Krankheiten vorzugehen. Dennoch fordern die Umweltorganisationen weitere Verbote“, sagt der Vorsitzende der IGP, Christian Stockmar.

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Geringe Winterverluste bei Bienen in ganz Europa

am 31. Juli 2014

Die neueste Studie des Forschungsnetzwerkes „COLOSS“, zeigt die niedrigsten Überwinterungsverluste bei europäischen Bienen seit Beginn der Aufzeichnungen im Jahr 2007 auf. Die Studiendaten stammen aus 19 europäischen Staaten, darunter auch Österreich, sowie aus Algerien und Israel. Insgesamt wurden 376.754 Bienenkolonien untersucht. Die Winterverluste 2013/14 variieren dabei zwischen sechs Prozent in Norwegen und bis zu 14 Prozent in Portugal. Mit einem Durchschnitt von neun Prozent über alle Länder hinweg, ist dies die niedrigste Wintersterblichkeit seit Beginn der Studie.

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IGP kritisiert Spiel mit Ängsten

am 24. Juni 2014

"Die Publikation, die Global 2000 heute aufgegriffen hat, ist keine neue Studie, sondern eine Auslese mehrerer Worst-Case-Szenarios, die größtenteils unter Laborbedingungen zustande gekommen sind", hält der Vorstand der IndustrieGruppe Pflanzenschutz (IGP), Christian Stockmar, fest. Somit kann diese Publikation nicht als tragfähiges Argumentarium zur Sicherheit von Pflanzenschutzmitteln unter realistischen Bedingungen gelten.

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IGP begrüßt Pflanzenschutz-Symposium der Landwirtschaftskammer Österreich

am 11. Juni 2014

Die IndustrieGruppe Pflanzenschutz (IGP) begrüßt das heute stattfindende "Symposium Pflanzenschutz" zu dem die Landwirtschaftskammer Österreich eingeladen hat. "Landwirtschaftskammer-Präsident Hermann Schultes trägt mit dem Symposium zur Versachlichung der Debatte bei, wir von der Industriegruppe Pflanzenschutz können das nur unterstützen", betont der Vorstand der IGP, Christian Stockmar.

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IGP zu Ernteausfällen: neue Pflanzenschutzmittel in frühestens fünf Jahren

am 5. Juni 2014

Die IndustrieGruppe Pflanzenschutz (IGP) sieht sich in ihrer Warnung vor einem Kahlschlag bei Pflanzenschutzmitteln bestätigt. Pflanzenschädlinge haben heuer in der österreichischen Landwirtschaft bereits hohe Ertragsverluste und wirtschaftliche Schäden in Millionenhöhe verursacht. „Durch eine unseriöse Kampagne gegen den modernen Pflanzenschutz und die dadurch bewirkten populistischen Verbote von Pflanzenschutzmitteln stehen den Landwirten oft keine Mittel mehr zur Verfügung, um Schädlinge wirksam zu bekämpfen. Bis beispielsweise ein neues Mittel gegen den Drahtwurm auf den Markt kommt, wird es noch mindestens fünf Jahre dauern“, sagt der Vorsitzende der IGP, Christian Stockmar.

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Recht muss Recht bleiben

am 22. Mai 2014

Die gültige Rechtslage sieht vor, dass der Verkäufer dem Konsumenten beim Kauf von Pflanzenschutzmitteln bestimmte Informationen u.a. zum Risiko der Verwendung „zur Verfügung zu stellen hat“. Die geforderten Informationen findet der Konsument auf der Verpackung eines Pflanzenschutzproduktes. Darüber hinaus liegen auch detaillierte Gebrauchsanweisungen bei. Eine gesetzliche Verpflichtung zur Beratung in Bau- und Gartenmärkten liegt nicht vor. Die IndustrieGruppe Pflanzenschutz versteht deshalb die Aufregung, um die heute von Global 2000 und des oberösterreichischen Landesrats Rudi Anschober präsentierten Ergebnisse bei Testkäufen von Pflanzenschutzmittel in Bau- & Gartenmärkten, überhaupt nicht.

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IGP begrüßt Umdenken bei Global 2000

am 4. April 2014

Die IndustrieGruppe Pflanzenschutz (IGP) begrüßt das Umdenken bei Global 2000, wonach die Pflanzenschutzmittel nicht alleine Schuld an den Bienenverlusten seien. "Global 2000 hat heute bestätigt, was die IGP bereits seit längerem nicht müde wird, zu betonen: Die Neonicotinoide sind nicht alleine verantwortlich an den Bienenverlusten. Die Pflanzenschutzmittelindustrie hat in der Vergangenheit große Anstrengungen unternommen um die Biene zu schützen.

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AGES Bienenmonitoring zeigt deutlich Rückgang von Pflanzenschutzmittelrückständen in Bienenproben

am 3. April 2014

Erfreut zeigt sich die Industriegruppe Pflanzenschutz über die Ergebnisse des gestern von der Agentur für Ernährungssicherheit (AGES) veröffentlichten Abschlussberichts des Bienenmonitorings 2013. Dieser bestätigt die Position der IndustrieGruppe Pflanzenschutz (IGP): "Die von der AGES veröffentlichten Zahlen sprechen für sich. Wiesen 2009 noch 93 Prozent der beprobten Bienenstände Pflanzenschutzmittelrückstände auf, so hat sich der Wert im Jahr 2013 auf 19 Prozent reduziert. Dies ist der niedrigste Wert der vergangenen fünf Jahre obwohl 2013 Neonicotinoide noch angewendet werden durften", sagt heute der Vorstand der IGP, Christian Stockmar.

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Bienen sind ein unverzichtbarer Partner der Landwirtschaft

am 2. April 2014

Die Mitglieder der IndustrieGruppe Pflanzenschutz (IPG) setzen sich seit langem für den Schutz der Biene ein. Bei einem gemeinsamen Pressegespräch betonen der Vorstand der IGP, Christian Stockmar, der Geschäftsführer von Syngenta Germany, Hans Theo Jachmann, und der Berater für Bienengesundheit von Bayer CropScience, Fred Klockgether, dass die Biene Unterstützung beim Kampf gegen die Varroa-Milbe braucht. "Die Biene ist für die IGP ein unverzichtbarer Partner der heimischen Landwirtschaft", betont Stockmar.

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IGP & egz: Projekt "schauFELDER" zeigt Nutzen von Pflanzenschutz

am 26. März 2014

Die IndustrieGruppe Pflanzenschutz (IGP) hat gemeinsam mit der bäuerlichen erzeugergemeinschaft zistersdorf (egz) das Projekt "schauFELDER" in Niedersulz/NÖ gestartet. Acht Kleinparzellen zeigen im Jahresverlauf, wie sich verschiedene Kulturpflanzen entwickeln, wenn Pflanzenschutzmittel zum Einsatz kommen oder nicht. Das Projekt soll - in der bisher einseitig geführten Debatte - den Nutzen von Pflanzenschutzmitteln bei sachgerechter Anwendung veranschaulichen und ihre Wichtigkeit für die Versorgungssicherheit und die hohe Qualität der Lebensmittel hervorstreichen. Das Wachstum kann täglich über eine Fieldeye-Kamera unter egz.fieldeye.eu beobachtet werden.

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Grundlagenforschung zur Bienengesundheit ist wichtiger Beitrag zur Bekämpfung der Bienenverluste

am 20. März 2014

"Die IndustrieGruppe Pflanzenschutz hat schon seit längerem eine Grundlagenforschung zu Bienengesundheit und -verlusten gefordert. Wir begrüßen daher das von Landwirtschaftsminister Rupprechter initiierte Forschungsprojekt, das die tatsächlichen Ursachen der Bienenverluste genauestens untersuchen soll", betont der Vorsitzende der IGP, Christian Stockmar heute. "Damit werden wir uns ein genaueres Bild von den Ursachen der Bienenverluste machen und letztendlich auch mehr zum Schutz der Biene beitragen können. Das Forschungsprojekt ist damit ein wichtiger Beitrag zur Bekämpfung der Bienenverluste. Die IGP bietet hierbei ihre volle Unterstützung an."

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Auch Industrie setzt sich für eine bienenfreundliche Landwirtschaft ein

am 19. März 2014

Auch die IndustrieGruppe Pflanzenschutz (IGP) setzt sich für eine bienenfreundliche Landwirtschaft ein. Überdies sichern unsere Produkte die Versorgung der Österreicher mit regionalen und qualitativ hochwertigen Lebensmitteln und schaffen allein in der Pflanzenschutzmittelindustrie rund 370 Arbeitsplätze", betont der Vorstand der IGP, Christian Stockmar, heute in Reaktion auf die Aussendung der SPÖ. "Wir unterstützen daher die Forderung der SPÖ, das im Regierungsprogramm geforderte Bienenschutzprogramm rasch umzusetzen und stehen für eine größtmögliche Transparenz gegenüber der Öffentlichkeit.

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Vorverurteilungen schließen keine Wissenslücken

am 17. März 2014

Mit Bedauern stellt die IndustrieGruppe Pflanzenschutz (IGP) fest, dass Greenpeace offenbar nach wie vor nicht an einer zielgerichteten Lösung zum Schutz der Bienen interessiert ist: "Wie so oft, setzt Greenpeace wieder einmal alles daran, eine sachliche Debatte zu verhindern. Obwohl noch vergangenen Freitag der Präsident des Imkerbundes vor der Bedrohung durch die Varroamilbe gewarnt hat, attackiert Greenpeace einzig die Pflanzenschutzmittel. Diese Vorverurteilungen schließen aber keine Wissenslücken", sagt Christian Stockmar, Vorsitzender der IGP heute. "Die IGP steht jederzeit für eine sachliche, auf Fakten basierende, Diskussion bereit. Leider scheint dies bei Greenpeace nicht zuzutreffen."

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Imkerbund bestätigt Bienenverluste durch Varroamilbe

am 14. März 2014

"Die heute bekannt gewordenen Bienenverluste bezeugen die Gefahr, die von der Varroamilbe ausgeht. Auf dieser Bedrohung muss in Zukunft unser Hauptaugenmerk liegen", betont der Vorsitzende der IndustrieGruppe Pflanzenschutz, Christian Stockmar, heute. Eine im Journal "PLoS ONE" publizierte Studie kommt zu dem dass die Varroamilbe der Hauptfeind der Bienen ist. Auf Platz zwei folgt eine bakterielle Infektion, die amerikanische Faulbrut.

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Kundenberatung steht beim Kauf von Pflanzenschutzmitteln im Vordergrund

am 12. März 2014

In der beginnenden Gartensaison steht die Beratung für die Kunden beim Kauf von Pflanzenschutzmittel im Vordergrund. Hintergrund dafür ist eine Novelle in der Pflanzenschutzmittelverordnung, die mit erstem Jänner 2014 in Kraft getreten ist. Die Fachmärkte sind angewiesen, die Kunden über Anwendung und Wirkung von Pflanzenschutzmitteln aufzuklären. Ein Einkauf von Pflanzenschutzmitteln über das Selbstbedienungsregal ist nicht mehr möglich.

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IGP warnt vor illegalen Pflanzenschutzmitteln

am 10. März 2014

Gefälschte und illegale Pflanzenschutzmittel sind höchst gefährlich. Dabei handelt es sich entweder um Fälschungen von Markenprodukten – mit fragwürdigem Inhalt – oder um eigenständige Produkte, die vorgeben, echte Pflanzenschutzmittel zu sein, aber minderwertige Stoffe beinhalten. Sie können großen Schaden bei Anwendern, Konsumenten und der Umwelt anrichten. Schätzungen des Europäischen Pflanzenschutzverbands (ECPA) zufolge, sind bis zu zehn Prozent aller in Europa eingesetzten Pflanzenschutzmittel illegal. Die IndustrieGruppe Pflanzenschutz warnt vor dem Einsatz solcher nicht zugelassener Produkte.

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Statt sachlicher Debatte wird erneut Bienenkarte gezogen

am 26. Februar 2014

Die IndustrieGruppe Pflanzenschutz (IGP) weist darauf hin, dass das Pflanzenschutzmittel "Belem 0,8 MG" zur Bekämpfung des Maiswurzelbohrers, bei sachgerechter Anwendung keine Gefahr für die Bienen darstellt. "Das Mittel wird bei der Aussaat um das Maiskorn herum in den Boden ausgebracht und ist damit für die Biene unerreichbar. Im Boden schützt es das Korn vor dem Maiswurzelbohrer. Das Produkt wird nicht in die Maispflanze aufgenommen, daher kann es auch über diesen Weg zu keinem Kontakt mit Bienen kommen. Die IGP warnt aber vor einer einseitigen Debatte, die letztendlich auf dem Rücken der Maisbauern ausgetragen werden würde", betont der IGP Vorstand.

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IGP bestätigt die Forderung nach Bienenmonitoring

am 20. Februar 2014

Wie heute in einer im britischen Fachmagazin "Nature" veröffentlichten Studie gezeigt wurde, übertragen die Honigbienen Krankheitserreger auf Wildbienen und Hummeln. Dies bestätigt die IndustrieGruppe Pflanzenschutz (IGP) in ihrer Forderung nach einem umfassenden Bienenmonitoring. "Es hat sich gezeigt, dass Krankheiten, wie etwa das Krüppelflügelvirus oder Pilzerkrankungen von Honigbienen auf Wildbienen und Hummeln überspringen. Um wilde und von Imkern gezüchtete Bienen besser zu schützen, ist es unerlässlich in Zukunft die Ursachen von Bienenverlusten in Österreich genau zu überprüfen. Nur so kann für die Sicherheit von Bienen und Hummeln gesorgt werden", so die IGP.

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IGP kritisiert Greenpeace-Aktion als unseriösen Öko-Aktivismus

am 7. Februar 2014

"Öko-Aktionismus und Angstmache von Greenpeace gehen an Ursachen des Bienensterbens vorbei und retten keine einzige Biene" kritisieren die beiden Vorstände der IndustrieGruppe Pflanzenschutz, Christian Stockmar und Martin Schöpfer. Die gestrige Fackel-Aktion der Kampagnenorganisation Greenpeace geht genau in diese Richtung.

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IGP fordert Untersuchung der Bienenverluste in Deutsch Jahrndorf - Bienenmonitoring dringend geboten

am 3. Februar 2014

Nach Medienberichten über Bienenverluste im burgenländischen Deutsch Jahrndorf fordert die Industriegruppe Pflanzenschutz eine genaue und unabhängige Untersuchung der Hintergründe. "Wir nehmen jeden Verlust an Bienen sehr ernst. Allerdings verwehren wir uns auch gegen pauschale Verdächtigungen und unsachliche Anschuldigungen gegen Pflanzenschutzmittel. Weitere Ursachen, wie etwa die Varroamilbe oder die amerikanische Faulbrut müssen als Ursache abgeklärt werden", betonen Christian Stockmar und Martin Schöpfer, Vorstände der IndustrieGruppe Pflanzenschutz (IGP).

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IGP warnt: Pflanzenschutz durch neue EU-Regulierung vor dem Aus

am 20. Jänner 2014

Der österreichischen Landwirtschaft droht in den nächsten fünf Jahren ein massiver Verlust bewährter moderner Pflanzenschutzmittel. In wichtigen Ackerkulturen wie Weizen wären Pflanzenkrankheiten nur noch eingeschränkt oder in extremen Fällen gar nicht mehr zu bekämpfen. Dies ist die Folge der Umsetzung des 2009 von der Europäischen Union beschlossenen sogenannten Pflanzenschutzpaketes, mit dem die Zulassung und Anwendung von Pflanzenschutzmitteln komplett neu geregelt wurden, warnen Christian Stockmar und Martin Schöpfer, Vorstände der IndustrieGruppe Pflanzenschutz (IGP).

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