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PressePressemitteilungen

IGP begrüßt Änderungen im Haus- und Gartenbereich

am 31. Dezember 2013

Mit 1. Januar 2014 gelten neue Regeln im Verkauf von Pflanzenschutzmitteln für den Haus- und Gartenbereich. Künftig dürfen Pflanzenschutzmittel für Hobby-Gärtner nicht mehr in Selbstbedienung und im Lebensmitteleinzelhandel verkauft werden. Die IGP begrüsst die neue Regelung, da durch eine angemessene Beratung der bewusste Einsatz von Pflanzenschutzmitteln beim Konsumenten weiter verbessert wird. Ab 2015 muss zudem das Verkaufspersonal einen sogenannten Sachkundenachweis erbringen. Somit wird sichergestellt, dass Kunden über Verwendung, Risiken, Lagerung und Entsorgung von Pflanzenschutzmitteln aktuell und qualifiziert informiert werden.

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IGP fordert Versachlichung von Greenpeace

am 16. Dezember 2013

Mit Bedauern nimmt die IndustrieGruppe Pflanzenschutz (IGP) zur Kenntnis, dass Greenpeace die Chance auf eine Versachlichung der Diskussion um die Bienengesundheit offenbar nicht bereit ist zu nutzen und weiterhin auf Skandalisierung und Polemik setzt. "Eine aktuelle Studie der Europäischen Kommission belegt, dass die Hauptursachen für die Schwächung von Bienenvölkern in Krankheiten sowie dem Befall mit der Varroamilbe liegen. Hier unangemessen und polemisch auf Pflanzenschutzmittel als angebliche Bienenkiller einzudreschen geht an den eigentlichen Ursachen des Bienensterbens vorbei und rettet keine einzige Biene", so Christian Stockmar, Vorsitzender der Industriegruppe Pflanzenschutz.

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Bienenschutz ist für die heimische Landwirtschaft essentiell

am 13. Dezember 2013

Die Bienengesundheit muss gemeinsam angegangen werden. Die neue österreichische Bundesregierung setzt mit dem - im Regierungsprogramm verankerten - Ziel, einen Bienengesundheitsdienst zu etablieren, einen wichtigen Schritt zum Schutz der Bienen. Die IndustrieGruppe Pflanzenschutz unterstützt die Entwicklung eines wirksamen und effizienten Bienenschutzprogramms: "Wir, die Industriegruppe Pflanzenschutz, bieten dazu Expertise und aktive Unterstützung an."

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Umweltgruppen werden zur Innovationsbremse

am 27. November 2013

„Im Sektor Pflanzenschutz werden die Umweltorganisationen immer mehr zu einer Innovationsbremse“, betont der Vorsitzende der IndustrieGruppe Pflanzenschutz Christian Stockmar heute, anlässlich der 54. Pflanzenschutztage der Österreichischen Arbeitsgruppe für integrierten Pflanzenschutz (ÖAIP) in Ossiach. „Dabei neigt die Politik dazu, den Forderungen der Umweltorganisationen vorschnell Folge zu leisten“, sagt Stockmar. Der moderne Pflanzenbau wird aktuell immer kritischer in Frage gestellt. Verkannt wird dabei allzu oft, dass eine effiziente Landwirtschaft die sichere Ernährung der Österreicher überhaupt erst ermöglicht.

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IGP wehrt sich gegen Neuauflage populistischer Pflanzenschutzdebatte

am 13. November 2013

Die Welt braucht deutlich mehr Nahrungsmittel, denn die Weltbevölkerung wächst: Forscher schätzen, dass aus den sieben Milliarden Menschen von heute, bis zur Mitte des Jahrhunderts bis zu zehn Milliarden werden. Im Gegensatz zur Entwicklung der Bevölkerung ist die Anbaufläche weltweit nicht beliebig erweiterbar. Standen noch 1960 zur Ernährung der damals drei Milliarden Menschen etwa 4.300 m2 pro Kopf zur Verfügung, so werden es 2050 nur noch 1.800 m2 pro Kopf sein.

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Europa braucht effizientere und produktivere Landwirtschaft

am 7. November 2013

Eine effizientere und produktivere Landwirtschaft wird in den kommenden Jahren entscheidend für die Sicherung der Versorgung der Bevölkerung mit ausreichend Lebensmitteln sein - sowohl in Österreich, wie in Europa und weltweit. Gleichzeitig könne so eine effizientere Landnutzung und verbesserter Klimaschutz gewährleistet werden. Das ist die klare Botschaft einer neuen wissenschaftlichen Studie des Humboldt-Forums für Ernährung und Landwirtschaft, einem internationalen Non-Profit-Think-Tank mit Sitz in Berlin, die in diesen Tagen vom europäischen Dachverband der Pflanzenschutzmittelhersteller ECPA in Brüssel veröffentlicht wurde.

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IGP fordert klare Konzepte und verlässliche Politik

am 22. Oktober 2013

Ausreichend gesunde und sichere Lebensmittel herzustellen ist eine der größten Herausforderungen unserer Zeit. Während laut der Vereinten Nationen die Weltbevölkerung von den derzeit rund sieben Milliarden bis 2050 auf 9 Milliarden ansteigen soll, schrumpfen vor allem durch Besiedelung die Anbauflächen kontinuierlich. Davon wird auch die Versorgungssituation in Österreich betroffen sein. „Um den gewohnt hohen Selbstversorgungsgrad mit kontrollierten und sicheren Lebensmitteln in den kommenden Jahren zu halten, braucht es eine neue gesamtheitliche Agrar- und Umweltpolitik, die auch den modernen Pflanzenschutz mitbedenken muss. Nur so kann sich Österreich selbst ernähren und seine Eigenversorgung langfristig sichern“, so Christian Stockmar und Martin Schöpfer, Vorstände der Interessengemeinschaft der pflanzenschutzmittelproduzierenden Unternehmen, im Rahmen eines Pressegesprächs zur Regierungsbildung.

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IGP zum Welternährungstag: Gesunde Pflanzen, sichere Ernährung

am 15. Oktober 2013

Im Vorfeld des Welternährungstags am 16. Oktober formuliert die IndustrieGruppe Pflanzenschutz (IGP) ein Angebot an eine neue Bundesregierung und NGOs: „Die zum Teil hoch emotionalisierte Vorwahldiskussion rund um die Wirkstoffgruppe der Neonicotinode hat uns gezeigt, dass wir uns künftig stärker als aktiver und sachlicher Dialogpartner einbringen müssen“, so Christian Stockmar und Martin Schöpfer als Vorstände der Interessengemeinschaft der österreichischen pflanzenschutzmittelproduzierenden Unternehmen. Gerade im Hinblick auf ein neues Regierungsübereinkommen gehe es der IGP darum, deutlich zu machen, dass der Pflanzenschutz als Teil der Ernährungswirtschaft sehr wesentlich zur Sicherung der Versorgung mit gesunden und sicheren Lebensmitteln beitrage und daher auf verlässliche und stabile Rahmenbedingungen angewiesen sei.

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