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PressePressemitteilungen

IGP-Faktencheck zu Greenpeace: Endlich unseriöse Panikmache einstellen

am 7. Dezember 2017

In einem Brief an den österreichischen Lebensmitteleinzelhandel lässt Greenpeace fundiertes Wissen über die zeitgemäße Landwirtschaft und den Nutzen von Pflanzenschutzmaßnahmen vermissen. Die IndustrieGruppe Pflanzenschutz (IGP) sieht sich daher veranlasst, auf die Widersprüche in der Argumentation der NGO aufmerksam zu machen.

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Ruckzuck-Resolutionen sind keine verantwortungsvolle Politik

am 6. Dezember 2017

Die IndustrieGruppe Pflanzenschutz (IGP) kritisiert die „Ruckzuck-Resolution“ der Kärntner Landesregierung zu Glyphosat scharf: „Zwei Drittel des Textes zur Resolution sind Passagen aus Texten von NGOs, Parteipressediensten und einem Online-Artikel. Diese wurden scheinbar unreflektiert und ungeprüft übernommen. Das ist keine verantwortungsvolle Politik“, kritisiert Christian Stockmar, Obmann der IndustrieGruppe Pflanzenschutz (IGP).

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IGP: Global 2000 mit durchschaubarem Manöver

am 4. Dezember 2017

"Die Anzeige von Global 2000 ist ein durchschaubares Manöver", so Christian Stockmar, Obmann der IndustrieGruppe Pflanzenschutz (IGP). "Bereits im März 2016 wollte man mit einer Strafanzeige lediglich eine Kampagne befeuern sowie das Thema emotionalisieren. Diese ist erwartungsgemäß im Sand verlaufen, ähnliches ist von der Zweitauflage zu erwarten."

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IGP zu Glyphosat: Einigung der EU-Mitgliedsstaaten längst überfällig

am 27. November 2017

Von einer „längst überfälligen Einigung der EU-Mitgliedsstaaten“ spricht Christian Stockmar, Obmann der IndustrieGruppe Pflanzenschutz (IGP), bei der Zulassung von Glyphosat für weitere fünf Jahre. „Doch das Ergebnis entspricht nicht den wissenschaftlichen Fakten. Diese sprechen klar für eine Verlängerung um 15 Jahre: Denn 3.300 Studien sowie sämtliche Gesundheitsbehörden weltweit, die mit einer Bewertung von Glyphosat beauftragt waren, kommen zu dem Schluss, dass Glyphosat bei sachgemäßem Einsatz sicher ist.“

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IGP präsentiert Video und Faktencheck zu Neonikotinoiden

am 23. November 2017

Die IndustrieGruppe Pflanzenschutz (IGP) hat ein Informationsvideo zu Neonikotinoiden sowie einen Faktencheck erstellt, der mit den durch NGOs verbreiteten Mythen aufräumen soll. Neben dem Nutzen der Wirkstoffe als Beizmittel und den positiven Einfluss auf Landwirtschaft und Umwelt werden auch die Auswirkungen des Verbots thematisiert.

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IGP zu Glyphosat: EU-Mitgliedsstaaten prolongieren unwürdiges Schauspiel

am 9. November 2017

„Das unwürdige Polit-Schauspiel um Glyphosat schadet dem Landwirtschafts-, Wirtschafts-, Forschungs- und Wissenschaftsstandort Europa sowie dem Ansehen der EU-Behörden. Hier werden wissenschaftliche Fakten zur Sicherheit von Glyphosat aus 3.300 Studien sowie die Ergebnisse der Bewertungen der EU-Behörden ignoriert“, kritisiert Christian Stockmar, Obmann der IndustrieGruppe Pflanzenschutz (IGP).

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IGP zu Glyphosat: Angstmache erhält Vorzug gegenüber Landwirtschaft

am 25. Oktober 2017

„Wirkstoffe sind wichtige Substanzen für landwirtschaftliche Kulturen, um diese vor Krankheiten, Schädlingen sowie Unkraut zu schützen. Eine Entscheidung für oder einen Wirkstoff sollte daher keinesfalls emotional, sondern sachlich auf Basis von Fakten getroffen werden. Stattdessen wird jetzt bei Glyphosat die Angstmache gefördert, die das zutiefst verwerfliche Spiel mit der Angst vor Menschen vor Krebs für unlautere Ziele missbraucht“, kritisiert Christian Stockmar, Obmann der IndustrieGruppe Pflanzenschutz (IGP).

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IGP: Und täglich grüßt die Kampagnenwissenschaft

am 18. Oktober 2017

Als „mutmaßliche Kampagnenwissenschaft begleitet von Agrar-feindlichen Reflexen“ bezeichnet Christian Stockmar, Obmann der IndustrieGruppe Pflanzenschutz (IGP), eine neue Studie, die einen Insektenschwund belegen soll und im Zuge derer ein möglicher Einfluss der Landwirtschaft behauptet wird, obwohl dieser nicht untersucht wurde. Stockmar spricht von einem Deja-vu.

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IGP: Nein zu Glyphosat schadet Wissenschaft & Wirtschaft

am 3. Oktober 2017

Als „Fehlentscheidung mit langfristigen, dramatischen Auswirkungen“ bezeichnet der Obmann der IndustrieGruppe Pflanzenschutz (IGP), Christian Stockmar, die Ergebnisse der heutigen Abstimmung zu Glyphosat im EU-Unterausschuss im Österreichischen Parlament.

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IGP sieht durch mögliches Glyphosat-Verbot Forschungsstandort gefährdet

am 26. September 2017

Überrascht zeigt sich die IndustrieGruppe Pflanzenschutz (IGP) hinsichtlich der Forderung nach einem Totalverbot von Glyphosat im Zuge der gemeinsamen Pressekonferenz von SPÖ und Global 2000. Denn der SPÖ-Vorsitzende sollte aus seiner Zeit als ÖBB-Vorstandsvorsitzender um die sinnvollen und sicheren Einsatzmöglichkeiten von Glyphosat im Kampf gegen Unkraut wissen. Gleichzeitig sieht die IGP den Forschungs- und Agrarstandort Europa durch ein Totalverbot massiv gefährdet.

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