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InfothekNeuigkeiten

Deutsche Studie: Drastische Folgen bei Glyphosat-Verbot

am 18. August 2017

Die Arbeitsgemeinschaft Glyphosat hat in Frankfurt die neue Studie „Die wirtschaftliche Bedeutung von Glyphosat in Deutschland“ der Kleffmann Group vorgestellt. Die Studie belegt klar die Einbußen aufgrund negativer ökonomischer und ökologischer Effekte, falls Glyphosat für die Landwirtschaft in Deutschland nicht zur Verfügung stehen würde. Ebenso offengelegt wird, dass die Wirtschaftlichkeit vieler Betriebe bei einem Glyphosat-Verbot sinkt und dass die Anstrengungen der Landwirte zur langfristigen Erhaltung der Bodenfruchtbarkeit und Eindämmung von Bodenerosionen in erheblichem Maß negativ beeinflusst werden. Auch in Österreich würden der Arbeitsaufwand und der Treibstoffverbrauch steigen, während Erträge sinken.

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Europol: 122 Tonnen Counterfeits beschlagnahmt

am 13. Juli 2017

Im Rahmen der von europäischen Ermittlern durchgeführten Operation Silver Axe II wurden 122 Tonnen Counterfeits, also gefälschte Produkte beschlagnahmt, die vor allem in Asien produziert und über Internet oder mobile Händler in Europa verkauft werden. Aufgrund des Designs sind illegale Pflanzenschutzmittel schwer von Originalprodukten unterscheidbar.

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Gesunde Pflanzen für sichere Ernährung

am 30. Juni 2017

Pflanzenschutz leistet einen wichtigen Beitrag zur Qualität der Nahrungsmittel und zu einem gesunden Essen. Doch die Zahl der Wirkstoffe, die den Landwirten zur Verfügung stehen, sinkt. Waren es 1997 noch 1.000 Substanzen, so sind es heute nur mehr 400 – Tendenz sinkend. Das stellt IGP Obmann Christian Stockmar in einem Kommentar der "Kurier"-Beilage zur Modernen Landwirtschaft klar. In der Beilage finden Sie zudem weitere Beiträge zum Thema Pflanzenschutz und Nachhaltigkeit, sowie zu Precision Farming. Ein Klick zum pdf in diesem Beitrag lohnt sich!

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Ohne Betriebsmittel ist die Landwirtschaft am Ende

am 26. Juni 2017

"Der Europäischen Kommission muss klar sein, dass ihre aktuelle Strategie zum Ende der kleinstrukturierten Landwirtschaft in Europa führt", betont Christian Stockmar, Obmann der IGP, im Meinungsbild auf "Land in Sicht". Im Zuge des Projekts von Alfons und Zeno Piatti werden Meinungsbilder unterschiedlicher landwirtschaftlicher Stakeholder gesammelt, um diese einer breiten Öffentlichkeit zugänglich zu machen und diskutieren zu können. Christian Stockmar appelliert zudem für eine geeinte Landwirtschaft und eine bessere Förderung von Forschung & Entwicklung in Europa.

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Neue IVA-Broschüre "Aus Freude am Garten"

am 23. Mai 2017

Der Industrieverband Agrar (IVA) in Deutschland hat die Broschüre "Aus Freude am Garten - Integrierter Pflanzenschutz leicht gemacht" neu aufgelegt. Der integrierte Pflanzenschutz als Leitbild des praktischen Pflanzenschutzes ist vor allem auch im Hobbygarten sinnvoll. Denn ein „biologisch aktiver“ Garten bietet Insekten, Vögeln und Kleinsäugern Lebensraum. Die Broschüre erklärt Grundsätze und Verfahren des integrierten Pflanzenschutzes von Pflanzenpflege sowie Standort- und Sortenwahl über Bodenbearbeitung, Fruchtfolge und Düngung bis hin zu biologischen und chemischen Schutzmaßnahmen.

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Giftpflanze des Jahres 2017 ist das Tränende Herz

am 22. Mai 2017

Flammendes Herz, Herzblume oder Marienherz – das Tränende Herz (Lamprocapnos spectabilis) hat einige klangvolle Namen. Das romantische Flair der auffälligen Herzblüten täuscht, denn der giftige Frühjahrsblüher ist mit Vorsicht zu genießen. Mit fast 36 Prozent der Wählerstimmen setze er sich bei der Wahl zur Giftpflanze 2017 gegen seine Kontrahenten Stechpalme, Hanf, Kaffee und Dieffenbachie durch.

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EFSA: Lebensmittel in EU weitgehend frei von Pflanzenschutzmittel-Rückständen

am 15. April 2017

Die in der Europäischen Union verzehrten Lebensmittel sind nach wie vor weitgehend frei von Pflanzenschutzmittel-Rückständen beziehungsweise enthalten diese Spuren unterhalb der gesetzlichen Höchstwerte, wie aus dem jüngsten Monitoring-Bericht der Europäischen Lebensmittelbehörde (EFSA) hervorgeht.

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Weltgesundheitstag 7. April

am 7. April 2017

Auf der ganzen Welt findet jährlich am 7. April der Weltgesundheitstag statt. Er erinnert an den Gründungstag der Weltgesundheitsorganisation (WHO) im Jahr 1948. Anlässlich des Thementags geht das deutsche IVA-Magazin folgenden Fragen nach: Warum ist zum Beispiel die Ausbringung von mineralischen Düngemitteln unbedenklich für die menschliche Gesundheit? Und warum haben Mineraldünger sogar einen positiven Effekt?

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Glyphosat: Wenn Studien nebensächlich werden

am 30. März 2017

Für Grüne und NGOs spielen wissenschaftliche Studien und Bewertungen – sollten diese nicht ihrer Meinung entsprechen – eine untergeordnete Rolle. Zur Durchsetzung ihrer antimodernistischen Agenda unterminieren sie auch bewusst das Vertrauen der Menschen in Wissenschaft und Behörden. Salonkolumnist Ludger Wess mit einer Analyse der Glyphosat-Diskussion.

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Landwirtschaft – der Kampf des Menschen gegen die Natur

am 7. März 2017

Bauer Willi wendet sich im Internet an Verbraucher und will damit die Landwirtschaft ins rechte Licht rücken. Mit dem Titel "Landwirtschaft – der Kampf des Menschen gegen die Natur" spricht Tatsachen an, die manchem unbequem erscheinen.

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GAP Reform – EU Agrarpolitik – Ihre Meinung ist jetzt gefragt

am 23. Februar 2017

Die Europäische Kommission startet die erste Phase zur Modernisierung der GAP, der Gemeinsamen Agrarpolitik. Innerhalb von drei Monaten können Landwirte, Bürger, Organisationen und sonstige Interessierte ihre Meinung zur Zukunft der GAP äußern, indem sie an einer Umfrage dazu mitmachen. Die hauptsächlich Betroffenen, also die Landwirte, sollten auf alle Fälle die Chance nutzen, ihre Meinung zur GAP zu äußern! Mit einem Klick kommen Sie zur Umfrage.

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Verdrängt Rohrzucker den Rübenzucker?

am 18. Februar 2017

Momentan deckt Zuckerrohr rund 80 Prozent des Weltzuckermarkts ab. 2017 fallen die Anbauquoten in der EU, Zuckerrüben konkurrieren dann direkt mit dem Zuckerrohr. Steigende Ölpreise könnten den heimischen Rübenzucker-Produzenten in die Karten spielen. In diesem Fall reagieren Länder wie Brasilien sehr schnell: Sie fahren die Zuckerproduktion runter und steigern die Bioethanolproduktion.

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Studie: Neonikotinoid-Verbot im Raps kostet EU-weit jährlich 900 Millionen Euro

am 28. Jänner 2017

Den europäischen Rapsproduzenten und -verarbeitern entstehen durch das geltende Anwendungsverbot für drei Wirkstoffe aus der Gruppe der Neonikotinoide jährlich Verluste in Höhe von fast 900 Millionen Euro. Erstens führt das Verbot zu einem Rückgang der Erntemenge um 4 Prozent, was einem Ertragsverlust von 912 000 Tonnen entspricht. Zweitens kommt es zu einem Qualitätsverlust bei durchschnittlich 6,3 Prozent der Ernte, und drittens sind durchschnittlich 0,73 zusätzliche Blattanwendungen mit Pflanzenschutzmitteln pro Hektar Rapsanbaufläche erforderlich.

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