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InfothekNeuigkeiten

ECPA veröffentlicht Jahresbericht als Video

am 16. Dezember 2016

"As the world around us changes, we must as well" - unter diesem Motto steht der diesjährige Jahresbericht der European Crop Protection Association (ECPA). Ziel ist es dabei, mit der Öffentlichkeit in den Dialog zu treten und über den Nutzen von Pflanzenschutz sowie die ECPA selbst zu informieren. Dementsprechend hat die Vereinigung den Jahresbericht diesmal als Video veröffentlicht.

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Innovation Day 2016

am 4. Dezember 2016

Vieles von dem, was für uns heute selbstverständlich ist, wurde erst dank chemischer Forschung und Entwicklung in den letzten Jahrzehnten ermöglicht. Diese Innovationskraft und Lösungskompetenz der chemischen Industrie zeigte die Veranstaltung „Innovation Day – Chemie 4.0“, die heute in der Wirtschaftskammer stattfand. Die Wichtigkeit des Themas wurde auch in der Eröffnungsrede von Staatssekretär Harald Mahrer unterstrichen.

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Farmer 4.0

am 2. Dezember 2016

Die IndustrieGruppe Pflanzenschutz (IGP) hat im Rahmen der 57. Österreichischen Pflanzenschutztage am 29. und 30. November 2016 in der Stadthalle Wels den Status quo und die Zukunft der Landwirtschaft sowie des modernen Pflanzenschutzes aufgezeigt.

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Vom Pferdeersatz zur Hightech-Maschine

am 7. November 2016

Sie fahren zwar nicht mit 200 km/h über die Autobahn, sondern „nur“ mit 50 auf der Landstraße. Aber ansonsten sind moderne Traktoren wahre Alleskönner. Sie strotzen nur so vor Kraft, sind aber auch prall gefüllt mit filigraner Technik. Damit erledigen die Maschinen so ziemlich jede Aufgabe, die es rund um einen landwirtschaftlichen Betrieb gibt. Und das sehr effizient und komfortabel.

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(Weiter)-Entwicklung mit Fragezeichen

am 25. Oktober 2016

Landwirte profitieren heute von einer breiten Palette an Wirkstoffen. Die positiven Auswirkungen von Pflanzenschutz-Maßnahmen sind weitreichend, aber oft unbekannt. Eine Studie untersuchte nun die sozioökonomischen Folgen eines Verbots von 75 Wirkstoffen und zeigt auf, wie diese Entscheidung alle – auch Konsumenten – betreffen könnte.

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IGP Dialog: Keine globale Strategie bei Ernährungssicherheit

am 6. Oktober 2016

Beim dritten IGP Dialog stand die Frage „Who feeds the world? – Österreich zwischen regionaler Selbstversorgung und globalem Supermarkt“ im Mittelpunkt der Diskussion. Dabei wurden aktuelle und künftige Herausforderungen bei der Ernährungs- und Lebensmittelsicherheit in Österreich und auf globaler Ebene diskutiert: Einig waren sich die Diskutanten, dass es zur Bewältigung dieser großen Herausforderungen vor allem eines braucht: eine ganzheitliche europäische Strategie und ein klares Bekenntnis dazu, welche Ausrichtung die Landwirtschaft in Zukunft haben soll.

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IGP wieder bei den Österreichischen Pflanzenschutztagen

am 3. Oktober 2016

Auch dieses Jahr hält die IndustrieGruppe Pflanzenschutz (IGP) wieder einen kurzen Vortrag bei den Österreichischen Pflanzenschutztagen. Unter dem Titel "Farmer 4.0: Der Landwirt als Pflanzenarzt und Datenmanager" wird es einen kurzen Überblick über den Status quo in der Landwirtschaft und beim Pflanzenschutz geben. Die Österreichische Arbeitsgemeinschaft für integrierten Pflanzenschutz (ÖAIP) veranstaltet jährlich diese Fachtagung, um aktuelle Themen und Trends im Pflanzenschutz zu diskutieren. Die 57. Pflanzenschutztage finden am 29./30 November in der Stadthalle Wels statt.

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Wenn Trauben vor dem Richter stehen

am 23. September 2016

Verwandtschaftsbeziehungen werden ja öfter vor Gericht geklärt, aber dass Rebsorten vor dem Richter stehen, wie jüngst im „Uhudlerprozess“, dürfte doch ziemlich selten sein. Wissenschaftler haben nun die gerichtlich angeordnete Rodungen im Burgenland verhindert.

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Sichere Ernte – genug zu essen!

am 6. September 2016

Ernteverluste will jeder Landwirt vermeiden. Moderner Pflanzenschutz trägt dazu bei, die Schäden gering zu halten. Sein Nutzen für die Ernährungssicherung ist hoch, wird aber dennoch – oft zu Unrecht – unterschätzt.

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Gregor Mendels Vererbungslehre – Grundstein moderner Züchtung

am 28. Juli 2016

Vor 150 Jahren veröffentlichte der Augustinermönch Gregor Mendel seine Gesetze zur Vererbungslehre. Das „Mendel Jahr 2016“ erinnert an die großartigen Leistungen eines außergewöhnlichen Mannes.

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Schau ins Feld!

am 17. Juli 2016

Wie sieht Landwirtschaft ohne Pflanzenschutz aus? An keinem anderen Ort kann man das deutlicher zeigen, als auf dem Acker selbst. So entstand in Deutschland 2015 die Mitmach-Aktion „Schau ins Feld!“. Rund 200 Landwirte legten 2015 bundesweit 300 Schau!-Fenster auf ihren Feldern an. 2016 machten bereits 300 Landwirte mit 600 Schau!-Fenstern teil.

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Falscher Mehltau im Weinbau - auch in Deutschland ein Problem

am 10. Juli 2016

Peronospora, der "Falsche Mehltau", wird nicht nur in Österreich, sondern auch in Deutschland durch die feuchte Witterung heuer zum großen Problem. Biobetrieben droht teilweise ein Totalausfall.

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Familienbetriebe haben mit geringen finanziellen Mitteln zu kämpfen

am 7. Juni 2016

60 Prozent der niederösterreichischen landwirtschaftlichen Familienbetriebe haben ihre Nachfolge und damit auch ihren Fortbestand noch nicht geklärt. Viele Betriebe seien zudem unterkapitalisiert und hätten zu wenig Mittel für Innovationen und Investitionen. Aber allen gemein ist ein hohes Qualitäts- und Nachhaltigkeits-Bewusstsein. Dieses Bild zeichnet eine Studie der Wirtschaftsuniversität Wien im Auftrag der Erste Bank, des Landes Niederösterreich und der Gutsverwaltung Hardegg, an der knapp 1.000 niederösterreichische landwirtschaftliche Familienbetriebe teilgenommen haben. Sie sind Erhalter der österreichischen Kulturlandschaften und versorgen die Menschen mit qualitativ hochwertigen Lebensmitteln aus der Region. Doch trotz der geringen finanziellen Mittel arbeiten viele der Betriebe an Maßnahmen zur Zukunftssicherung.

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Den Erdäpfeln beim Wachsen zusehen

am 30. Mai 2016

Täglich den Erdäpfeln zusehen, ohne sich aufs Feld zu begeben? Direkt vom eigenen PC aus? Die Jungbauern machen es möglich. Mit einer Fieldeye-Kamera kann jeder das Wachstum mitverfolgen - täglich mit neuem Foto!

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Vorsicht bei Schwarzem Nachtschatten

am 16. Mai 2016

Sein finsterer Name ist Programm: Wenn der Schwarze Nachtschatten auf Äckern auftaucht, ist Vorsicht geboten. Die unreife Pflanze enthält nämlich verschiedene Alkaloide , die für Mensch und Tier giftig sind. Das Unkraut entwickelt und vermehrt sich besonders gut in Kulturen, die erst im Frühjahr gesät werden und den Boden spät abschatten. Dazu zählen Zuckerrüben, Mais, Erbsen und Kartoffeln.

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IGP sammelt Fakten zu Glyphosat in Broschüre

am 12. Mai 2016

Angesichts der Panikmache durch NGOs und Grüne hat sich die IGP entschieden, alle wichtigen Fakten und Informationen zum Wirkstoff Glyphosat in einer Broschüre zusammenzufassen. Dazu Christian Stockmar, Obmann der IGP: „Wir wollen die Menschen in Österreich sachlich und umfassend informieren.“

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Stockmar: "Wir brauchen Rechtssicherheit!"

am 29. April 2016

Im Interview mit Chemiereport.at unterstreicht Christian Stockmar, Obmann der IGP, dass Pflanzenschutzmittel zu den bestuntersuchten Substanzen gehören. Die Entwicklung eines einzelnen Wirkstoffs kann bis zu 14 Jahre dauern. Deshalb ist die Rechtssicherheit für die Hersteller von Pflanzenschutzmitteln extrem wichtig.

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Lebensmittel für alle: Luxus oder Normalzustand?

am 27. April 2016

Lebensmittel sind bei uns zum Glück keine Mangelware. Für immer mehr Menschen werden sie jedoch zum Luxusgut – auch bei uns. Ernährungssicherung hängt nämlich nicht nur mit der Verfügbarkeit zusammen, sondern auch mit anderen Faktoren, wie dem Klimawandel: Eine Herausforderung, nicht nur für Landwirte…

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Jungbauern präsentieren Video zum Thema Pflanzenschutz

am 17. März 2016

Die Idee des integrierten Pflanzenschutzes sieht vor, dass so viel wie nötig, aber so wenig wie möglich an Pflanzenschutzmitteln eingesetzt wird. Dem Landwirt ist es dadurch möglich, wirtschaftlich zu arbeiten und gleichzeitig möglichst hohe Erträge zu erwirtschaften. Das Video der Österreichischen Jungbauern veranschaulicht einerseits die Entwicklung und Zulassung von Wirkstoffen, aber auch die Anwendung von Pflanzenschutzmitteln in der Landwirtschaft selbst. Damit wollen die Jungbauern einen Beitrag zur Versachlichung der Diskussion um Pflanzenschutzmittel leisten.

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Glyphosat in Bier: Keine Gesundheitsgefährdung

am 25. Februar 2016

Die laut Medienberichten gefundenen Glyphosat-Rückstände in deutschen Bieren stellen kein gesundheitliches Risiko dar. Das ergibt eine erste Einschätzung des deutschen Bundesinstituts für Risikobewertung (BfR). Gemessen an einem Erwachsenen mit 60 Kilogramm Körpergewicht müssten rund 1.000 Liter Bier getrunken werden, um eine gesundheitlich bedenkliche Menge aufzunehmen. Selbst die höchsten aus den Medien bekannten Gehalte (30 Mikrogramm pro Liter) wären so niedrig, dass die hieraus rechnerisch resultierende Aufnahmemenge mehr als 1000-fach niedriger liegen würde, als die derzeit als unbedenklich geltende lebenslänglich duldbare (ADI) oder einmalig duldbare (ARfD) tägliche Aufnahmemenge.

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Glyphosat in Muttermilch nicht nachweisbar

am 17. Februar 2016

In Muttermilch sind keine Rückstände von Glyphosat nachweisbar. Das hat eine vom deutschen Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) in Auftrag gegeben Studie bestätigt. Das BfR beauftragte zwei europaweit renommierte Forschungslabore, zwei unabhängige Analyseverfahren mit hoher Sensitivität zu entwickeln und damit 114 Muttermilchproben aus Niedersachsen und Bayern zu untersuchen. Die Studie wurde beauftragt, da das BfR Zweifel an Studien aus dem Jahr 2015 hatte, die Glyphosat-Rückstände in Muttermilch nachgewiesen hatten. Aufgrund der physikalisch-chemischen Eigenschaften von Glyphosat war kein relevanter Übergang des Wirkstoffes in Muttermilch zu erwarten und, wie bei Kuhmilch, wissenschaftlich auch bisher nicht belegt.

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Neuer Vorstand auf Antrittsbesuch bei Minister Rupprechter

am 11. Februar 2016

Der Vorstand der Industriegruppe Pflanzenschutz war auf Antrittsbesuch bei Bundesminister Andrä Rupprechter. Gemeinsam sprachen sie sich für ein Pflanzenschutzsystem, das ökologischen, ökonomischen und sozialen Anforderungen gerecht wird, aus. Ein weiteres großes Thema waren die Herausforderungen, die 2016 auf die Pflanzenschutzmittelindustrie, aber vor allem auch die Landwirtschaft zukommen.

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Hot, hotter – Dürre?!

am 27. Jänner 2016

Heiße Sommer und Trockenheitsrekorde werden häufiger. Für Landwirte können sie schwere Folgen bis hin zu Ernteausfällen haben. Was tun? Die Gratwanderung zwischen Ertragssteigerung und Nachhaltigkeit scheint schwierig. Doch es gibt Wege, um beides unter einen Hut zu bringen. Der erste Schritt: Über das Problem mit der Dürre nachdenken…

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